
Goliath Premium IP
IP-Video-Türsprechanlage für 5–10 Wohneinheiten
Eine IP-Video-Türsprechanlage für 5–10 Wohneinheiten braucht eine dokumentierte Rufzuordnung. Erfassen Sie Eingänge, Innenmonitore und Zuständigkeiten je Wohnung, bevor Sie Außenstation, Netzwerk und Versorgung festlegen.
- System
- Premium IP
- Wohneinheiten
- 5–10
- Zutritt
- Je nach Set und Modul
- Innenmonitore
- Bedarf je Wohnung prüfen
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IP-Video-Türsprechanlage für fünf bis zehn Wohneinheiten auswählen
Die genaue Parteienzahl bestimmt die Auswahl
In dieser Kategorie stehen Sets für unterschiedliche Gebäudegrößen von fünf bis zehn Wohneinheiten. Wählen Sie die tatsächliche Anzahl der Rufstellen; ein Modell für fünf Parteien deckt nicht automatisch zehn Wohnungen ab. Erfassen Sie Innenmonitore, Etagen, Verteilerpunkte und zusätzliche Eingänge in einem gemeinsamen Plan.
Netzwerk und Versorgung je Innenstation planen
Für die IP-Anlage müssen Netzwerkanschlüsse, Leitungswege und die erforderliche Versorgung geplant sein. Prüfen Sie beim konkreten Set, welche Geräte PoE nutzen und welche Komponenten enthalten sind. Beziehen Sie Switch-Anschlüsse, Leistungsbedarf und den Standort der Innenmonitore in die Planung ein.
Außenstation, Zutritt und Türöffner abstimmen
Die Sets unterscheiden sich durch Ausführung und Module der Außenstation. Rückmeldeanzeige, RFID, Zahlencode und Fingerprint sind eigenständige Merkmale; der konkrete Lieferumfang ist entscheidend. Wählen Sie außerdem die passende Montageart. Für den Türöffner müssen Versorgung, Schaltkontakt und das vorgesehene Sicherheitskonzept zusammenpassen.
Rufzuordnung und App getrennt prüfen
Prüfen Sie nach der Installation jede Klingeltaste, die zugehörigen Innenmonitore und die Türöffnung. Gewünschte App-Funktionen benötigen zusätzlich eine passende Netzwerkverbindung und Einrichtung. Ein erfolgreicher App-Zugriff bestätigt nicht automatisch die richtige Zuordnung aller Wohnungen.